Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung herausragender Wissenschaftler mit über 300-jähriger Tradition.
78 Nobelpreisträger prägen ihre Geschichte. Als größte außeruniversitäre geisteswissenschaftliche Forschungseinrichtung in der Region Berlin-Brandenburg sichert und erschließt sie kulturelles Erbe, forscht und berät zu gesellschaftlichen Zukunftsfragen und bietet ein Forum für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit.

 

 

 

CMG-Lecture on ancient medicine 2012 | 22.05.2012 18:30 Uhr

Vivian Nutton: Galen. Lives and Legends

Das altertumswissenschaftliche Akademienvorhaben “Galen als Vermittler, Interpret und Vollender der antiken Medizin“, das in der Tradition des „Corpus Medicorum Graecorum“ steht und dessen Schriftenreihen weiter betreut, lädt ein zur vierten CMG-Lecture on Ancient Medicine. Die Vorlesungsreihe hat zum Ziel, ausgewählte Themenbereiche der antiken Medizin und ihre aktuelle Relevanz einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.


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Öffentliche Vortragsveranstaltung | 30.05.2012 18:00 Uhr

Neue Wege der Geschichte Preussens - Oppenheim-Vorlesungen

Die Akademie und die Humboldt-Universität veranstalten eine gemeinsame Vorlesungsreihe über neue Wege der Geschichte Preußens. Historikerinnen und Historiker aus Berlin und von auswärtigen Universitäten werden Vorträge aus dem Zentrum ihrer Forschungen halten. Ziel soll dabei sein, den Forschungsstand, künftige Forschungsaufgaben und Perspektiven zu skizzieren und zur Diskussion zu stellen.

 

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Lesung | 11.06.2012 18:30 Uhr

Jean Paul Abend: Eine Lesung mit Reinhard Jirgl und Ingo Schulze

Seit Stefan George Jean Paul um 1900 als Urvater der modernen Literatur wiederentdeckte, wird er gerade von Dichtern als Vorbild gesehen und als Dichter für Dichter gelesen. Die Schriftsteller Reinhard Jirgl und Ingo Schulze, beides bekennende Jean Paul-Enthusiasten, werden aus seinen Werken vortragen und diesen damit aus der Zeit um 1800 in die Gegenwart holen.

 

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Film-Dokumentation

Zukunftsportal: ANTIKE - Entdecke die Antike!

Foto: Jim Rakete

Foto: Jim Rakete

Das Projekt „Zukunftsportal: ANTIKE“ hat für Berliner Schülerinnen und Schüler die Antike als Grundlage unserer europäischen Kultur lebendig gemacht. Drei Tage lang sind circa 100 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe aus sieben Schulen in die Berliner Antike-Forschung eingetaucht, um anschließend ihren eigenen Antike-Kongress zu planen, der am 9. März 2012 stattfand. So führte das „Zukunftsportal: ANTIKE“ auf neue und nachhaltige Weise an geisteswissenschaftliche Arbeitstechniken, Forschungs- und Berufsfelder heran. Der Film von Antje Engelmann und Schülerinnen und Schülern des Workshops dokumentiert das Projekt.

 

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Verleihung am 30.06.2012

Friede Springer erhält die Leibniz-Medaille

Foto: Jim Rakete

Foto: Jim Rakete

Mit der Verleihung der Leibniz-Medaille an Frau Dr. h.c. Friede Springer würdigt die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften deren herausragende Verdienste um die Förderung der Wissenschaften. Friede Springer gehört zu den großen Mäzenen und Förderern in Deutschland.

 

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Sommerschule | 24.09.2012 – 27.09.2012, Bewerbungsfrist: 31.05.2012

Griechische Paläographie, Handschriftenkunde und Editionswissenschaft

Im Rahmen des „Zentrums Grundlagenforschung Alte Welt“ richtet die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften eine internationale Sommerschule zur griechischen Paläographie, Handschriftenkunde und Editionswissenschaft aus. Ziel ist es, ca. 25 junge NachwuchswissenschaftlerInnen der Altertumswissenschaften und benachbarter Disziplinen wie Philosophie und Theologie aus Deutschland und Europa interdisziplinär mit den spezifischen Fragestellungen, Methoden und Problemen der griechischen Paläographie, Handschriftenkunde und Editionswissenschaft vertraut zu machen und in die Lage zu versetzen, eine kritische Edition nach modernen wissenschaftlichen Standards zu erstellen. Die Bewerbungsfrist ist der 31.05.2012.

 

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Sitzungsprotokolle online

Friedrich II. zum 300. Geburtstag - Quellen zur Wissenschafts- und Akademiegeschichte 1746-1786

Zum 300. Geburtstag Friedrichs II. veröffentlicht die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften online die Plenarsitzungsprotokolle („Registres“) der vom Preußenkönig umgestalteten Académie Royale des Sciences et Belles-Lettres de Prusse aus den Jahren 1746 bis 1786. Die Präsentation ist ein Gemeinschaftsprojekt von Archiv, Bibliothek und TELOTA-Initiative der BBAW.

 

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Neuerscheinung

Briefe an Jean Paul 1809-1814

Jean Pauls Briefwechsel von 1808-1814 ist durch die französische Besatzung und die Befreiungskriege geprägt. Zu Napoleon nimmt er in seinen politischen Schriften „Friedens-Predigt an Deutschland“ (1808) und „Dämmerungen für Deutschland“ (1809) dennoch keine eindeutige Haltung ein. Im Frühjahr 1809 spricht ihm Carl Theodor von Dalberg eine Pension zu. Für kleine Beiträge zahlt Cotta nach wie vor gut und zuverlässig. Von den größeren Werken entstehen das „Leben Fibels“ und „D. Katzenbergers Badereise“; seine kleinen Schriften erscheinen erstmals in einer „Herbst-Blumine“ genannten Sammlung. Nun ist Band 6 der Jean Pauls Sämtlichen Werke der IV. Abteilung des Briefwechsels erschienen.

 

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Neuerscheinung

Wilhelm von Humboldt: Universalität und Individualität

Unter den Stichworten »Universalität und Individualität« wird Wilhelm von Humboldt als Denker einer Trias vorgestellt von Individuum, Nation und Menschheit. Damit gelingt es einen Gegensatz zu beleuchten, der für Humboldts Gesamtwerk bestimmend ist: Humboldt stellt die Frage nach dem Ort des Menschen in der Welt und bezieht sich dabei sowohl auf das Individuum als auch auf die Menschheit. 
 

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Neuerscheinungen

Acta Borussica

Mit „Preußen als Kulturstaat“ setzt die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften die Neue Folge der einst von Gustav Schmoller begründeten Acta Borussica fort. Die auf mehr als zehn Bände projektierte zweite Reihe rückt dabei mit der Kulturstaatsproblematik einen zentralen, bisher von der Geschichtswissenschaft vernachlässigten Aspekt der preußischen Geschichte in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses.

Neu erschienen sind "Das preußische Kultusministerium als Staatsbehörde und gesellschaftliche Agentur (1817-1934)", Bd. 3.1 (Fallstudien) und Bd. 3.2 (Dokumente)
 

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