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Antoine Henri Becquerel
1874 Professor an der Ècole polytechnique. 1875 Ingenieur d. Ponts et Chaussees. 1892 Professor am Historischen Museum in Paris. 1894 Ingenieur en chef des Ponts et Chaussees. 1895 Professor für Physik an der Ècole polytechnique. Beständiger Sekretär der Akademie der Wissenschaften in Paris. 1903 Nobelpreis für Physik. 1906 Helmholtz-Medaille der Akademie.
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12. Potsdamer Tag der Wissenschaften
Wann? Samstag, 10. Mai 2025, 13–19 Uhr
Wo? Potsdam Science Park, Informationen zur Anfahrt hier
Eintritt? Frei!
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Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin
1899 Dozent am Physikalischen Institut der Universität in Stockholm. 1906-1941 Professor für allgemeine und organische Chemie und Vorstand des Allgemeinen chemischen Laboratoriums an der Universität in Stockholm. 1929 Direktor des Instituts für Biochemie der Universität in Stockholm. 1939 Direktor des Instituts für organisch-chemische Forschung in Stockholm. 1945 Direktor des Vitamin-Instituts in Stockholm. 1929 Nobelpreis für Chemie.
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Johannes Hartwig Carl Schulze
1808 Professor am Gymnasium in Weimar. 1812 Oberschul- und Studienrat am Gymnasium in Hanau. 1816 Schulrat bei dem Konsistorium in Koblenz. 1818 Geh. Oberregierungsrat und vortragender Rat im Ministerium für geistl. Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten und Direktor der Unterrichtsabteilung in Berlin. 1852 Wirkl. Geh. Oberregierungsrat. Mitglied der Militärstudienkommission und der Direktion der Kriegsakademie in Berlin. (Sch. beteiligte sich u. a. an der Ausgabe der Werke WINCKELMANN's und HEGEL's.)
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Curt Wachsmuth
1860 Lehrer am Joachimthalschen Gymnasium in Berlin. 1861 preuß. Gesandtschaftssekretär in Athen. 1862 Privatdozent an der Universität in Bonn. 1864 Professor für klassische Philologie und alte Geschichte an der Universität in Marburg. 1869 Professor für klassische Philologie und alte Geschichte an der Universität in Göttingen. 1877 Professor für klassische Philologie und alte Geschichte an der Universität in Heidelberg. 1886 Professor für klassische Philologie und alte Geschichte an der Universität in Leipzig.
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Johann Christoph Schwab
(Vater des Dichters SCHWAB, Gustav) 1778 Professor für Logik und Metaphysik an der Karlsschule in Stuttgart. 1785 geheim. Sekretär im württemb. Staatsministerium. 1794 württemb. wirkl. Regierungsrat, Mitglied der Oberstudiendeputation in Stuttgart. Geh. Hofrat. (Sch. erhielt sein Mitgliederdiplom erst im Januar 1789. Im Jahre 1812 wurde er in der Mitgliederliste ausgelassen. Aufgrund seiner Beschwerde vom 1.1.1819 wurde ihm die Mitgliedschaft bestätigt.)
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Otto Ribbeck
1854 Lehrer am Gymnasium in Elberfeld. 1856 Regierungsrat des Kantons Bern, zugleich Professor an der Universität in Bern. 1859 Professor für klassische Philologie an der Universität in Bern. 1861 Professor für klassische Philologie an der Universität in Basel. 1862 Professor für klassische Philologie an der Universität in Kiel. 1872 Professor für klassische Philologie an der Universität in Heidelberg. 1876 Professor für klassische Philologie an der Universität in Leipzig. 1887 Rektor. Geh. Hofrat.
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Alfred von Reumont
1829 Hauslehrer in Florenz. 1830 Legationssekretär an der preußischen Gesandtschaft in Florenz, 1832 in Konstantinopel. 1833 Diplomat im Ministerium des Auswärtigen in Berlin. 1836 Geheimer expedierender Sekretär im Ministerium des Auswärtigen in Berlin, zeitweise zugleich in Florenz. 1848 Legationsrat in Rom. 1851 Geschäftsträger in Florenz. 1855 Kammerherr. 1885 Wirklicher Rat. (R. begleitete vielfach den preußischen König FRIEDRICH WILHELM IV. auf Reisen nach Italien. Er betätigte sich als Historiker.)
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Giuseppe Piazzi
Theatinermönch. 1769 Lehrer für Philosophie im Theatinerkloster in Genua. 1770 Lehrer für Mathematik an der Universität in Malta. 1773 Lektor für Philosophie und Mathematik in Ravenna. 1778 Prediger am Theatinerkloster in Cremona. 1779 Lehrer für Dogmatik an der Universität in Rom und danach Professor für höhere Mathematik in Palermo und von 1780-1817 Direktor der Sternwarte. 1817 Generaldirektor der Sternwarten in Neapel und Palermo. (P. entdeckte 1800 den 1. Planetoiden in der Geschichte der Astronomie.)
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Johann Christoph Olearius
1691 Magister an der Universität in Jena. 1694 Prediger, 1695 zunächst 2., später 1. Diakonus in Arnstadt, zugleich Vorsteher der Kirchenbibliothek. 1712 Mitglied des fürstl. Konsistoriums. 1727 Superintendent in Arnstadt. (O. war Beisitzer einer bedeutenden Bibliothek und eines Naturalien- und Münzkabinetts. O. wurde zweimal - 1701 und 1714 - als Mitglied aufgenommen. 1701 hat er offenbar kein Mitgliederdiplom erhalten.)
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