Exzellent, integrativ, unabhängig

Herzlich willkommen
bei der Berlin-Brandenburgischen
Akademie der Wissenschaften

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine
Fach- und Ländergrenzen überschreitende Vereinigung herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit über 300-jähriger Tradition.
80 Nobelpreisträgerinnen und -träger prägen ihre Geschichte.

Mehr zur Akademie

Neues aus der Akademie

Weihnachts- und Neujahrsgruß des Akademiepräsidenten

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Schülerlabor Geisteswissenschaften

Die Akademie lädt ein zum Schülerlabor Geisteswissenschaften. Ab März 2022 können unsere Gäste selbst zur Dramaturgin oder zum Regisseur werden bei „‚Verteufelt human‘ oder: Wie inszeniert man einen Klassiker? Goethes Iphigenie unter Ifflands Direktion“. Das Angebot richtet sich v.a. an Grundkurse des Faches Deutsch an Schulen in Berlin und Brandenburg.

Infos und Anmeldung 

Frauenförderplan 2021–2026 unterzeichnet

Für Gleichstellung von Frauen und Männern in Beruf und Karriere: Akademiepräsident Christoph Markschies und Frauenvertreterin Kirsten Schröder unterzeichnen den Frauenförderplan 20212026 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Ziele und Maßnahmen können hier nachgelesen werden.

Frauenförderplan (PDF, 5MB) 

Ausschreibung Akademienprogramm 2024

Wissenschaftler:innen können sich bis zum 31. Januar 2022 mit ihren Forschungsvorhaben für das Akademienprogramm 2024 bewerben. Mit ihrem gemeinsamen Forschungsprogramm fördern die deutschen Wissenschaftsakademien langfristige Grundlagenforschung in den Geisteswissenschaften, den historischen Rechtswissenschaften sowie den Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften.

Zur Ausschreibung 

7 neue Akademiemitglieder

Zum Einsteintag 2021 wurden sieben herausragende Wissenschaftler:innen als Ordentliche Mitglieder in die Akademie aufgenommen. Herzlich willkommen: Antje Boetius (Meeresforschung und Ökologie), Christian Drosten (Virologie), Eva Geulen (Germanistische Literaturwissenschaft), Volker Markl (Informatik), Frank Noé (Physik und Maschinelles Lernen), Dagmar Schäfer (Sinologie), Matthias Warstat (Theaterwissenschaft)

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Preise der Akademie 2021

Der Preis der Akademie, gestiftet von der Monika Kutzner Stiftung zur Förderung der Krebsforschung, geht an Thomas Oellerich (Universitätsklinikum Frankfurt am Main) für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie. Der Preis der Akademie, gestiftet von der Peregrinus-Stiftung, geht an Maria Baramova (Universität Sofia) für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Geschichte des Balkans in der Frühen Neuzeit.

Preise der Akademie

Forschung

Geisteswissenschaftliche Forschung, die interdisziplinäre Bearbeitung wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Zukunftsfragen sowie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit bilden die Kernbereiche der Arbeit der Akademie. Aktuell haben zwei neue Akademienvorhaben begonnen: "Antiquitatum Thesaurus. Antiken in den europäischen Bildquellen des 17. und 18. Jahrhunderts" und "Erich Wolfgang Korngold Werkausgabe".

Mehr zu Forschung Alle Forschungsvorhaben Neu: Antiquitatum Thesaurus Neu: Korngold Werkausgabe

Aktuelle Veranstaltungen

11. Mai 2021 - 10. Mai 2022
Lebensbilder: Christian Gottfried Ehrenberg. Zeichnungen
10:00 - 20:00 Uhr Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

 „Ueberdies habe ich viele Zeit verwendet, um alle vergänglichen Naturkörper durch colorirte Zeichnungen oder wenigstens durch genaue Umrisse auf der Stelle festzuhalten.“
Christian Gottfried Ehrenberg an Alexander von Humboldt. Triest, Januar 1826.

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02. Februar 2022
Finissage „Jüdische Portraits“– Jüdisches Leben in Berlin gestern, heute, morgen
12:00 Uhr Online

1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – aus diesem Anlass präsentierte die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ausgewählte Aufnahmen aus dem großen Werkzyklus „Jüdische Portraits“ von Herlinde Koelbl. Die Fotografin ist mit der Kamera bekannten, der Shoah entkommenen Persönlichkeiten der Geistesgeschichte begegnet.

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Aktuelle Publikationen

Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg

Von Detlev Ganten, Max Löhning, Britta Rutert und Britta Siegmund

Denkanstöße aus der Akademie, Heft 8, Dezember/2021
Berlin 2021, 44 S.
ISBN: 978-3-949455-05-6

Zur Publikation (PDF, 624KB) 
Fünfter Gentechnologiebericht. Sachstand und Perspektiven für Forschung und Anwendung

Forschungsberichte der interdisziplinären Arbeitsgruppen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Band 44

Baden-Baden: Nomos (2021)
ISBN (Print): 978-3-8487-8337-3
ISBN (ePDF): 978-3-7489-2724-2

Zur Publikation (PDF, 8MB) 
Akademienprogramm

Das Akademienprogramm

Das Akademienprogramm dient der Erschließung, Sicherung und Vergegenwärtigung des kulturellen Erbes. Es ist derzeit das größte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm der Bundesrepublik Deutschland. Es wird von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften koordiniert und fördert Langzeitforschungen in der geisteswissenschaftlichen, aber auch in der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung. Träger des Programms und zuständig für die Bearbeitung der Vorhaben sind die acht in der Akademienunion zusammengeschlossenen Akademien und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

Ausschreibung Akademienprogramm 2024

Akademie und Schule

Ein wesentliches Anliegen der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Denn der Grundstein für das spätere Interesse und die Begeisterung für Wissenschaft wird bei Kindern und Jugendlichen bereits sehr früh gelegt. Die Akademie hat daher ein vielfältiges Spektrum von Angeboten für Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen entwickelt.

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Jahresthema 2021|22 "Die Vermessung des Lebendigen"

Das neue Jahresthema fragt: „Wie wollen wir heute unter den Bedingungen zunehmend präziser Messbarkeit das Lebendige verstehen?“ und rückt so den Wettstreit der Disziplinen um die Deutung des Lebens in den Fokus. Anlass sind die 200sten Geburtstage des Physikers Hermann von Helmholtz und des Mediziners Rudolf Virchow. Ihre naturwissenschaftlichen Betrachtungsweisen und Vermessungstechniken verleihen im 19. Jahrhundert einer Lebenswissenschaft Kontur, die unsere Weltsicht bis heute entscheidend prägt. Gleichzeitig werden hier auch schon erhebliche Probleme der Vermessung deutlich.

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