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Publikationen
Müller-Brandeck, M. (2025): Die Sakralisierung der Identität. Eine Soziologie der Identitätspolitik. Frankfurt am Main: Campus. www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/soziologie/die_sakralis [...] ierung_der_identitaet-18585.html Müller-Brandeck, M. (2025): Privilege and discrimination in identity politics: ‘Guiding Distinctions’ as a tool for analyzing social inequality. In: Current Sociology 73(4) [...] leben - Möglichkeitsräume aktueller Care-Arbeit. In: Kursbuch 203, Hamburg: Murmann Verlag. Vorträge 2025 The Construction of Social Inequality in Identity Politics Semantics, Vortrag auf dem 5th ISA Forum
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Heinrich Wild
1858 Dozent für Physik an der Universität und am Polytechnikum in Zürich. 1858 Professor, 1862 Professor für Physik an der Universität in Bern. 1868 Außerordentliches Mitglied, 1870 Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Petersburg und Direktor des Physikalischen Zentralobservatoriums in Petersburg. 1895 Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Petersburg.
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Franz Studniczka
1887 Kustosadjunkt der Münzen und der Antikensammlung des Kaiserhauses in Wien. Zugleich Privatdozent an der Universität in Wien. 1889 Professor, 1890 Professor für klassische Archäologie an der Universität in Freiburg i. Br. 1896 Professor für klassische Archäologie an der Universität in Leipzig und Direktor des Archäologischen Instituts. Geh. Hofrat. Geh. Rat.
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Gustav Adolf Harald Stenzel
1816 Privatdozent an der Universität in Leipzig, später an der Universität in Berlin. 1820 Professor, 1827 Professor für Geschichte an der Universität in Breslau. Zugleich seit 1821 Archivar, 1825 Leiter des Schlesischen Provinzialarchivs. 1832 Geh. Archivrat. (St. war 1848 Mitglied der Nationalversammlung in Frankfurt.)
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Heinrich Jacob Sivers
1731 Prediger in Lübeck und theologischer Schriftsteller. 1735 Compastor der deutschen Gemeinde in Linköping. (S. hielt 1730 Vorlesungen an der Universität in Rostock. Nach zeitgenössischer Darstellung betätigte sich S. als Dichter und Kuriositätensammler und "entdeckte" an der Ostseeküste den "musikalischen Stein", auf dem er Noten gesehen haben will. Später soll er dänischer Hofprediger und Propst geworden sein.)
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Lambert Adolphe Jacques Quételet
1814 Professor für Mathematik am Collège Royale in Gent. 1819 Professor für Mathematik an der Universität Brüssel. 1836 Professor für Astronomie und Geodäsie an der Militärschule in Brüssel. Seit 1828 zugleich Direktor der Sternwarte und Direktor des Statistischen Büros in Brüssel. Beständiger Sekretär der Akademie der Wissenschaften in Belgien.
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Heinrich Graf von Podewils
1720 Geh. Kriegsrat im Generalkommissariat. 1722 Geh. Finanzrat. 1730 Wirkl. Geh. Etats- und Kabinettsminister im Department für auswärtige Angelegenheiten. (P. fand vielfach im dipl. Dienst Verwendung und war u. a. 1728 Gesandter in Kopenhagen, 1729 Gesandter in Stockholm. Seine Erhebung zum Grafen erfolgte 1741.)
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Johann Karl Wilhelm Moehsen
1742 Arzt am Joachimthalschen Gymnasium in Berlin. 1747 Mitglied des Obermedizinalkollegiums und Kreisarzt in Teltow. 1763 Mitglied des Obersanitätskollegiums in Berlin. 1766 Arzt am Kadettenkorps und an der Ritterakademie in Berlin. 1778 Leibarzt FRIEDRICH's II. (M., der als einer der gelehrtesten und gebildetsten Ärzte seiner Zeit charakterisiert wird, war auch ein bedeutender Medizinhistoriker.)
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Benedictus Niese
1876 Privatdozent an der Universität in Göttingen. 1877 Professor, 1878 Professor für klassische Philologie an der Universität in Marburg. 1881 Professor für klassische Philologie an der Universität in Breslau. 1885 Professor für klassische Philologie an der Universität in Marburg. Zuletzt Professor für alte Geschichte an der Universität in Halle.
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Johann Wilhelm von (1730) Goebel
1690 Dr. phil. in Jena. Anschließend Aufenthalt in Königsberg, Helmstedt, Utrecht, Leyden und Straßburg, sowie als Jurist in Hannover. Mitarbeiter von G. W. LEIBNIZ bei dessen historischen Arbeiten. 1717 Professor der Rechte an der Universität in Helmstedt. Sechsmal Rektor. 1730 Assessor des Hofgerichtes in Braunschweig. Hofrat.
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