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Friedrich Konrad Beilstein
1860 Privatdozent, 1895 Professor für Chemie an der Universität in Göttingen. 1866 Professor für Chemie am Technologischen Institut, 1867 zugleich Lehrer für Chemie an der Ingenieurakademie und Chemiker des Handelsgewerberates im Finanzministerium in Petersburg. 1883 Korrespondierendes Mitglied, 1886 Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Petersburg. (B. ist der Begründer des Handbuches der Chemie.)
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Pressemitteilungen 2025 Dr. Ann-Christin Bolay Leiterin Kommunikation Tel.: +49 (0)30 20370 657 bo lay@ bbaw.de Jägerstraße 22/23 10117 Berlin Pressemitteilungen Archiv Pressemitteilungen 2023 Pressem
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Alexandros Rizos Rankabēs (Rangabes, Rangawis)
Nach dem Besuch der Kriegsschule in München 1832 Abteilungsdirektor im Unterrichtsministerium in Athen. 1841 Direktor der königl. Bibliothek in Athen. 1842 Rat im Ministerium des Innern in Athen. 1845 Professor für Archäologie an der Universität in Athen. 1856 Außenminister. 1867 Gesandter in Washington, später in Paris, Konstantinopel und - 1875-1887 - in Berlin.
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August Nauck
1852 Lehrer in Prenzlau. 1853 Adjunkt am Joachimthalschen Gymnasium in Berlin. 1858 Lehrer am Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. 1858 außerordentliches Mitglied, 1861 Ordentliches Mitglied für klassische Philologie an der Akademie der Wissenschaften in Petersburg. 1869 zugleich Professor für griechische Literatur am Historisch-philologischen Institut in Petersburg. Geh. Rat.
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August Seebeck
(Sohn von SEEBECK, Thomas Johann) 1829-1832 Lehrer für Physik zunächst am Friedrich-Werderschen-, danach Oberlehrer am Cöllnischen-Realgymnasium in Berlin. Zugleich auch Lehrer für Physik an der allgemeinen Kriegsschule in Berlin, seit 1831 auch Privatdozent an der Universität in Berlin. 1843 Direktor der Technischen Bildungsanstalt in Dresden. 1849 Professor für Physik an der Universität in Leipzig.
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Eucharius Gottlieb Rink
1692 Hofmeister beim Grafen zu LOEWENSTEIN-WERTHEIM. 1697 Dozent, 1707 Professor für öffentl. und Canon. Recht an der Universität in Altdorf. 1717 zugleich Professor für das Lehnrecht. 1732 Wirkl. Kaiserl. Rat. (R. wirkte von 1700-1703 am Reichskabinett in Wien. Er betätigte sich als Sammler von Münzen, Wappen, Tabakdosen, Gewehren u. ä.)
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Samuel Reyher
1656 Magister der freien Künste, 1660 Privatdozent an der Universität in Leipzig. 1666 Professor für Mathematik an der Universität in Kiel. 1673 zugleich Professor der Rechtswissenschaft. 1683 Professor der Institutionen. 1693 Professor des Codex an der Universität in Kiel. 1686 Rat. (R. beschäftigte sich zwischen 1697 und 1706 mit der Kalenderreform und stand im brieflichen Verkehr mit G. W. LEIBNIZ.)
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Friedrich Klug
1798 prakt. Arzt in Berlin. 1806 Assessor des Ober-Medizinal-Collegiums. 1818 Professor an der Universität in Berlin und zweiter Direktor der zoologischen Sammlung. 1823 zugleich Medizinalrat bei dem Polizeipräsidium in Berlin. 1828 zugleich auch Direktor der wissenschaftlichen Deputation für das Medizinalwesen. 1835 Geh. Obermedizinalrat und vortragender Rat in der Medizinalabteilung des Ministeriums der Geistlichen -, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten.
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Christian Juncker
1695 Konrektor am Gymnasium in Schleusingen. 1705 Historiograph. 1708 Rektor des Gymnasiums in Eisenach und Verwalter der fürstl. Bibliothek. 1713 Rektor des Gymnasiums in Altenburg (J. hat als Historiker vor allem die sächsische Geschichte bearbeitet. Er war Historiograph der beiden ernestinischen Linien. Als Pädagoge unterstützte er Bestrebungen, in den Schulen die deutsche Sprache besser zu pflegen und deutschsprachige Lehrbücher einzuführen.)
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Christian Gottlieb Kratzenstein
1746 Professor für Physik an der Universität in Halle. 1748 Professor für Mechanik an der Akademie der Wissenschaften in Petersburg. 1753 ausländisches Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Petersburg. 1753 Professor für Experimentalphysik an der Universität in Kopenhagen. (K. wurde auf Befehl des Königs vom 26.9.1791 Mitglied der Akademie. Die Bekanntgabe erfolgte am 29.9.1791.)
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