Europa lernte die ägyptische Sprache durch im 13. und 14. Jh. von Kopten arabisch verfasste Sprachlehrwerke kennen, die Athanasius Kircher erstmals drucken ließ. 1721 vollendete der Berliner Hugenotte Veyssière de la Croze sein Lexicon Aegyptiaco-Latinum, das, 1775 posthum gedruckt, zum Koptisch-Wörterbuch der frühen Ägyptologie werden sollte.