Digital-Humanities-Preis 2017

Preisverleihung

13. Juni 2017

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin

Der Berliner DH-Preis des if|DH|b wird seit 2015 einmal jährlich für herausragende Berliner Projekte auf dem Gebiet der Digital Humanities verliehen. Die Preisträgerinnen bzw. Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury aus Verbundpartnerinnen und -partnern des if|DH|b ausgewählt.

Digital-Humanities-Preis 2017
Digital-Humanities-Preis 2017

Der Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) stellt ein Forum zur Bündelung und Stärkung der Berliner Forschungsinfrastruktur im Bereich Digital Humanities (DH) dar. ­Verschiedene öffentliche Einrichtungen wie Universitäten, Institute, Archive oder Bibliotheken suchen über den if|DH|b den gemeinsamen wissenschaftlichen Austausch mit dem Ziel, Leistungen und Kompetenzen auf dem Gebiet der Digital Humanities am Standort Berlin sichtbar zu machen sowie ein Konzept für die nachhaltige Verankerung der Digital Humanities in Forschung und Lehre als Teil der exzellenten geisteswissenschaftlichen Landschaft Berlins zu erarbeiten.

 

Der Berliner DH-Preis des if|DH|b wird seit 2015 einmal jährlich für herausragende Berliner Projekte auf dem Gebiet der Digital Humanities verliehen. Die Preisträgerinnen bzw. Preisträger werden von einer unabhängigen Jury aus Verbundpartnerinnen und -partnern des if|DH|b ausgewählt. Der Berliner DH-Preis 2017 wird im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung am 13. Juni 2017 im Einstein-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) verliehen.

 

 

Anmeldung bis zum 07.06.2017 erforderlich. Zur Anmeldung  

 

 

Begrüßung

Martin Grötschel

Präsident der BBAW

 

Preisverleihung durch Jury-Mitglieder

 

Projektvorstellung durch Vertreter der Preisträger

 

Moderation

Ulla Tschida, Christian Thomas

BBAW, Interdisziplinärer Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b)

 

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

© 2020 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften