Werner Heisenberg

Werner Heisenberg

Theoretische Physik

* 05.12.1901 (Würzburg)
 01.02.1976 (München)

Mitgliedschaft(en)

  1. Korrespondierendes Mitglied
    gewählt:
    23.06.1938
    Änderung/Austritt/Ausschluss:
    25.03.1943
  2. Ordentliches Mitglied
    gewählt:
    25.03.1943
    bestätigt am:
    19.04.1943
    Änderung/Austritt/Ausschluss:
    20.05.1969
  3. Auswärtiges Mitglied
    gewählt:
    20.05.1969

Kurzbiographie

1924 Privatdozent an der Universität in Göttingen. 1926 Lektor, 1927 Professor für theoretische Physik an der Universität in Kopenhagen. 1927 Professor für Physik an der Universität in Leipzig, zugleich Leiter des Theoretisch-Physikalischen Instituts. 1941 Professor für Physik an der Universität in Berlin, zugleich Direktor des Instituts für Physik der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in Berlin. 1946 Professor für Physik an der Universität in Göttingen, zugleich Direktor des Instituts für Physik der Max-Planck-Gesellschaft. 1949-1951 Präsident des Forschungsrates der BRD und Präsident der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. 1955 Präsident der A. v. Humboldt-Stiftung in der BRD. 1958 Honorarprofessor, 1959 Professor für theoretische Physik an der Universität in München. Seit 1958 zugleich geschäftsführender Direktor des Instituts für Physik und Astrophysik der Max-Planck-Gesellschaft in München. 1963 Vorsitzender des Vorstandsrates des Deutschen Museums in München. 1964 auch Mitglied des Aufsichtsrates der Telefunken AG in Westberlin. 1967 zugleich Mitglied des Beratenden Ausschusses für Forschungspolitik der BRD. Mitglied des Wissenschaftlichen Rates, des Verwaltungsrates und des Senats der Max-Planck-Gesellschaft. 1932 Nobelpreis für Physik.

Normdaten

GND:
118548670 
Werner Heisenberg
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