Der deutsche Wald, der Rhein, der Umweltschutz: Am Anfang der seit jeher spannungsreichen Geschichte des Verhältnisses der Deutschen zur Natur stehen sich im 19. Jahrhundert Künstler und Ingenieure gegenüber. Man verehrte und fürchtete die Natur, eroberte sie rücksichtslos und nahm sie in den Dienst.
Die Historikerin Birgit Aschmann (Humboldt-Universität zu Berlin) stellt ihr neues Buch vor und spricht darüber mit Heinrich Detering (Universität Göttingen). Moderation: Julia Voss (Leuphana Universität Lüneburg).
In Kooperation mit Ullstein Buchverlage.