Die Farbe in der Landschaftsmalerei um 1800 – Reaktionen auf optische Kenntnisse

Akademievorlesung

28. Oktober 2019

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin

Indem sie Natur als Sehnsuchtsort inszeniert, legt die Landschaftsmalerei offen, dass „Natur“ ein Konzept ist, das untrennbar mit seinem Gegenkonzept „Kultur“ verwoben ist. Im Mittelpunkt der ersten Akademievorlesung "NaturGemälde" von Werner Busch steht die englische Landschaftsmalerei um 1800.

Die Farbe in der Landschaftsmalerei um 1800 – Reaktionen auf optische Kenntnisse
Die Farbe in der Landschaftsmalerei um 1800 – Reaktionen auf optische Kenntnisse

Im Mittelpunkt der Akademievorlesung stehen „Naturgemälde“ in der bildenden Kunst: Indem sie Natur als Sehnsuchtsort inszeniert, legt die Landschaftsmalerei offen, dass „Natur“ ein Konzept ist, das untrennbar mit seinem Gegenkonzept „Kultur“ verwoben ist. Die Akademievorlesung des Jahresthemas 2019I20 „Naturgemälde“ spannt einen weiten Bogen ausgehend von der englischen Landschaftsmalerei um 1800 über die enge Verbindung von kolonialem Blick und Naturmalerei um 1900 bis hin zu gegenwärtigen künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Natur auch in der Fotografie.

 

 

Um Anmeldung bis zum 22.10. wird gebeten unter folgendem Link 

 

Die Farbe in der Lanschaftsmalerei um 1800. 
Reaktionen auf optische Erkenntnisse
Werner Busch
Freie Universität Berlin
Akademiemitglied

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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