Die Ursprünge der ägyptisch-koptischen Wortforschung in Europa und Berlin: Von den Scalae zu Veyssière de la Croze

Ringvorlesung „Erschließung einer verschollenen Gedankenwelt“. Wie Sprache, Text- und Wissenskultur Ägyptens an der Berliner Akademie erforscht wurden und werden

26. Januar 2026

Akademieflügel der Staatsbibliothek, Lise-Meitner-Saal, Unter den Linden 8, 10117 Berlin

Europa lernte die ägyptische Sprache durch im 13. und 14. Jh. von Kopten arabisch verfasste Sprachlehrwerke kennen, die Athanasius Kircher erstmals drucken ließ. 1721 vollendete der Berliner Hugenotte Veyssière de la Croze sein Lexicon Aegyptiaco-Latinum, das, 1775 posthum gedruckt, zum Koptisch-Wörterbuch der frühen Ägyptologie werden sollte.

Mit Peter Dils (SAW Leipzig) und Sebastian Richter (Akademiemitglied, FU Berlin)

Eine Veranstaltung des Akademienvorhabens „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.


VERANSTALTUNGSREIHE 

Erschließung einer verschollenen Gedankenwelt“. Wie Sprache, Text- und Wissenskultur Ägyptens an der Berliner Akademie erforscht wurden und werden

Ringvorlesung und Besichtigung archivalischer Kuriosa und bibliothekarischer Rarissima 100 Jahre nach dem Erscheinen des Wörterbuch[s] der Aegyptischen Sprache 1926 


Volker Manz
Wissenschaftl.-techn. Mitarbeiter
Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache
Tel.: +49 (0)30 20370 478
manz@bbaw.de 
Unter den Linden 8
10117 Berlin