Feuer, Rauch und Asche: die Sprache des Kochens im Spiegel der Sprache der Chemie

Öffentliche Abendveranstaltung

23. Oktober 2017

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Leibniz-Saal, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin

Eine der größten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte prägt unser tägliches Leben und unsere Kulturen bis heute: das Kochen. Die kontrollierte Nutzung des Feuers bot dem Menschen schon sehr früh eine ganze Reihe neuer Methoden, Lebensmittel chemisch und physikalisch zu verändern und zu konservieren – und damit auch schmackhafter zu machen.

Feuer, Rauch und Asche: die Sprache des Kochens im Spiegel der Sprache der Chemie
Feuer, Rauch und Asche: die Sprache des Kochens im Spiegel der Sprache der Chemie

Eine der größten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte prägt unser tägliches Leben und unsere Kulturen bis heute: das Kochen. Die kontrollierte Nutzung des Feuers bot dem Menschen schon sehr früh eine ganze Reihe neuer Methoden, Lebensmittel chemisch und physikalisch zu verändern und zu konservieren – und damit auch schmackhafter zu machen.

 

Doch welche Mechanismen verbergen sich hinter den zahlreichen Prozeduren, die sich im Laufe der langen Geschichte des Kochens herausgebildet haben und über die wir mit vielfältigen Begrifflichkeiten reden können? Die universelle Sprache der Chemie kann verborgene Zusammenhänge aufdecken, weil sie Kochvorgänge auf der molekularen Ebene verständlich macht und somit wesentlich genauer ist als unsere Alltagssprache.



Sternekoch Andreas Rieger und die Chemiker Thomas Vilgis und Matthias Drieß zeigen live drei elementare, aber gastronomisch relevante Kochprozeduren und enthüllen deren Geheimnisse mit der universellen Sprache der Chemie.

 

In Kooperation mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker.

 

Anmeldung bis 16.10.2017 unter www.bbaw.de/anmeldung-feuer-rauch-asche 

 

 

Begrüßung

Martin Grötschel

Akademiepräsident

 

 

Andreas Rieger
Sternekoch, Restaurant "Einsunternull", Berlin

 

Thomas Vilgis
Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Mainz

 

Moderation

Matthias Drieß
Technische Universität Berlin
Akademiemitglied

 

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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