Neue Tools für neue Fragen? - Chancen und Grenzen digitaler Geisteswissenschaften

Podiumsdiskussion

08. Februar 2016

Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstrasse 22/23, 10117 Berlin

Das Podium erörtert folgende Fragen: Wie steht es um die Zukunft der Digital Humanties in den Geisteswissenschaften? Wie lassen sich qualitativ-hermeneutische und quantitativ-empirische Analyseverfahren sinnvoll miteinander verbinden und wie gewinnt man damit potentiell neue fachliche Erkenntnisse?

Neue Tools für neue Fragen? - Chancen und Grenzen digitaler Geisteswissenschaften
Neue Tools für neue Fragen? - Chancen und Grenzen digitaler Geisteswissenschaften

Die Geisteswissenschaften blicken auf die Digital Humanities nicht ausschließlich nur mit Neugier, sondern auch mit einiger Skepsis. Zugleich befindet sich die Nutzung digitaler Verfahren zur Auswertung und Analyse aus Sicht der Anwender noch in den Anfängen. Das gilt auch für die Debatte über daraus folgende methodologische Neuausrichtungen.


Aus diesem Grund laden die historischen CLARIN-D-Facharbeitsgruppen unter Leitung des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig und des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam im Rahmen der Tagung „Digitale Geschichtswissenschaft – neue Tools für neue Fragen?“ am 8. Februar 2016 zu einer Podiumsdiskussion ein.


Wie steht es um die Zukunft der Digital Humanties in den Geisteswissenschaften? Muss es einen methodologischen digital turn in den Geschichts- und Geisteswissenschaften geben? Erschließt sich daraus ein innovativer fachlicher Erkenntnisgewinn oder Mehrwert, der erst durch digital erschlossene Quellenbestände ermöglicht wird?

 

 

 

Teilnehmer/Diskutanten:


Simone Lässig

Deutsches Historisches Institut Washington D.C.


Martin Sabrow

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam


Rüdiger Hohls

Humboldt-Universität zu Berlin 

 

Ernesto William de Luca

Georg-Eckert-Institut Braunschweig

 


Moderation:

Annette Schuhmann

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

© 2020 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften