Die Digital Humanities versprechen einen offenen Zugang zu Wissen, Daten und Forschungsinfrastrukturen. Doch wer hat tatsächlich Zugang zu digitalen geisteswissenschaftlichen Ressourcen – und wer bleibt ausgeschlossen? Wie können digitale Forschungsangebote so gestaltet werden, dass sie unterschiedlichen Nutzer:innengruppen, Nutzungskontexten und technologischen Entwicklungen gerecht werden?
Eine Veranstaltung von TELOTA und der AG eHumanities der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften.
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